Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begütigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begütigung · Nominativ Plural: Begütigungen
Aussprache 
Worttrennung Be-gü-ti-gung
Wortzerlegung begütigen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Begütigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich fuhr, unter Begütigungen, die leise Wimmernde ein paar Straßen weiter zu meinem Arzt. [Die Welt, 18.11.2000]
Mit dieser Begütigung im Gesicht begrüße ich gegen halb sieben Sandra. [Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 88]
Für Begütigung und Akklamation, ist keine Zeit mehr, denn auf die Gewährenden ist kein Verlaß. [Die Zeit, 20.10.1978, Nr. 43]
Die Beschwörung einer westlichen »Werte‑Gemeinschaft«, das Hohe Lied demokratisch verfasster Staaten, diente als Begütigung kleiner Bündniskonflikte. [Die Zeit, 03.11.2006, Nr. 45]
Vielleicht gibt es ja einen Grund für die Magrittesche Begütigung des Unheimlichen mittels seiner Erklärbarkeit. [Die Zeit, 06.12.1996, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Begütigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beg%C3%BCtigung>.

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