Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begabungsreserve, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Be-ga-bungs-re-ser-ve
Wortzerlegung Begabung Reserve
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Potenzial an Begabungen, auf die man bei Bedarf zurückgreifen kann

Typische Verbindungen zu ›Begabungsreserve‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begabungsreserve‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begabungsreserve‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun kann es sich kein Volk leisten, seine Begabungsreserven zu vernachlässigen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1976]]
Womöglich werden die sinkenden Geburtenraten das Land dazu zwingen, seine Begabungsreserven besser auszuschöpfen. [Der Tagesspiegel, 24.01.2005]
Es sei extrem kurzsichtig, wenn Begabungsreserven in den ärmeren Schichten nicht besser gefördert würden. [Die Welt, 08.04.2005]
Das ist zwar ein paar Jahre her, aber ich glaube, daß es immer noch Familien gibt, bei denen durch finanzielle Unterstützung Begabungsreserven erschlossen werden. [Süddeutsche Zeitung, 24.02.1996]
Ich halte es für eine kluge Idee der Gesellschaft, die Anzahl der Studierenden zu erhöhen und damit Begabungsreserven zu erschließen. [Die Welt, 28.12.1999]
Zitationshilfe
„Begabungsreserve“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begabungsreserve>.

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