Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begeisterungsausbruch, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Be-geis-te-rungs-aus-bruch
Wortzerlegung Begeisterung Ausbruch

Verwendungsbeispiele für ›Begeisterungsausbruch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor Begeisterungsausbrüchen scheut man im disziplinierten Japan ja ohnehin zurück. [Süddeutsche Zeitung, 24.01.1996]
Man zog vor seine Tür und erging sich in Begeisterungsausbrüchen. [Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 6350]
Sind solche Begeisterungsausbrüche also lediglich eine Konzession an die damaligen kommunistischen Machthaber? [Süddeutsche Zeitung, 31.12.1999]
Laras Übersetzung in die Gebärdensprache der Eltern ruft bei diesen einen Begeisterungsausbruch hervor. [Süddeutsche Zeitung, 20.03.1997]
Höchstwahrscheinlich wird bei uns in Europa das Ende des Vietnamkrieges mit Begeisterungsausbrüchen begrüßt. [Die Zeit, 13.09.1968, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Begeisterungsausbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begeisterungsausbruch>.

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