Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begießung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begießung · Nominativ Plural: Begießungen
Worttrennung Be-gie-ßung
Wortzerlegung begießen -ung

Typische Verbindungen zu ›Begießung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begießung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begießung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man nicht untertauchen kann, tauft man durch dreimalige Begießung. [Gensichen, H.-W.: Taufe. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 35284]
Nach den warmen Bädern und Dämpfen ist eine flüchtige kalte Begießung statthaft. [Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 989]
Durch kalte Begießungen, Massieren und Frottieren wird die Wirkung des Dampfbades noch erhöht. [Wahl, Friedrich A.: Hygiene und Körperschulung der Frau, Stuttgart: Thieme 1950, S. 101]
Wiederum richtet sich die Dauer der Begießung nach der zu erwartenden Reaktion, der Hautrötung. [Hasler, Ulrich E.: Eubiotik, Heidelberg: Haug 1967, S. 63]
Waschungen, Bäder, Wickel und Begießungen standen bei ihm in Übung. [Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 153]
Zitationshilfe
„Begießung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begie%C3%9Fung>.

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