Beginnen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beginnens · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungBe-gin-nen
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben Tun, Vorhaben
Beispiele:
ein zweckloses, verfehltes, unredliches Beginnen
die Nutzlosigkeit, Gefährlichkeit, Schwierigkeiten eines solchen Beginnens
sein Beginnen war umsonst
von seinem Beginnen ablassen
jmdn. von seinem Beginnen abhalten

Typische Verbindungen zu ›Beginnen‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beginnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beginnen‹

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Wie für die Chinesen, war der Wind für ihn Energie, Veränderung und Lust des Beginnens.
Süddeutsche Zeitung, 18.11.1998
Einen entsprechenden Verdacht zerstreut Röhl mühelos durch den schieren Umfang seines Beginnens.
Süddeutsche Zeitung, 10.10.2001
Sie hat vielleicht zu viel richtig gemacht und darüber den chaotischen Zauber des Beginnens vergessen.
Der Tagesspiegel, 15.01.2005
Außer mir sind an diesem Abend mit Ortrud Beginnen noch achtzehn Zuschauer gekommen.
Die Zeit, 23.09.1988, Nr. 39
Mißverständliche Formulierungen und Lücken sind am Anfang eines solchen Beginnens unvermeidlich.
Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 376
Zitationshilfe
„Beginnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beginnen>, abgerufen am 03.04.2020.

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