Beginnen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beginnens · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Be-gin-nen
eWDG

Bedeutung

gehoben Tun, Vorhaben
Beispiele:
ein zweckloses, verfehltes, unredliches Beginnen
die Nutzlosigkeit, Gefährlichkeit, Schwierigkeiten eines solchen Beginnens
sein Beginnen war umsonst
von seinem Beginnen ablassen
jmdn. von seinem Beginnen abhalten

Typische Verbindungen zu ›Beginnen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beginnen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beginnen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie für die Chinesen, war der Wind für ihn Energie, Veränderung und Lust des Beginnens. [Süddeutsche Zeitung, 18.11.1998]
Einen entsprechenden Verdacht zerstreut Röhl mühelos durch den schieren Umfang seines Beginnens. [Süddeutsche Zeitung, 10.10.2001]
Sie hat vielleicht zu viel richtig gemacht und darüber den chaotischen Zauber des Beginnens vergessen. [Der Tagesspiegel, 15.01.2005]
Vom emphatischen Ton des Beginnens bleibt nur der fade Beigeschmack eines anachronistischen Zitats. [Süddeutsche Zeitung, 07.02.1996]
Außer mir sind an diesem Abend mit Ortrud Beginnen noch achtzehn Zuschauer gekommen. [Die Zeit, 23.09.1988, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Beginnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beginnen>.

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