Beglückwünschung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBe-glück-wün-schung
Wortzerlegungbeglückwünschen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und danach gab es zwar demonstrativen Beifall, aber nicht das sonst übliche große Händeschütteln der Beglückwünschung.
Die Zeit, 24.12.1976, Nr. 53
Bei jedem Neueintretenden begannen die Beglückwünschungen und Verbeugungen von neuem.
Heyking, Elisabeth von: Tschun. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1914], S. 8561
Vormittags fanden sich die Mitglieder der Regierung und die Abgeordneten im Kaiserpalast zur Beglückwünschung ein.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 16.03.1940
Den Grund für die Beglückwünschungen hatte die Mannschaft Hannings Bekannten einen Tag zuvor geliefert, in dem sie die Tabellenführung in der Handball-Bundesliga erfolgreich ausgebaut hatte.
Die Welt, 21.10.2004
Zitationshilfe
„Beglückwünschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beglückwünschung>, abgerufen am 10.12.2019.

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