Begnadigungsrecht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBe-gna-di-gungs-recht
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
das Staatsoberhaupt übt das Begnadigungsrecht aus
von seinem Begnadigungsrecht Gebrauch machen

Thesaurus

Jura
Synonymgruppe
Begnadigungsrecht · Gnadenbefugnis · Gnadenrecht
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Begnadigungsrecht‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begnadigungsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begnadigungsrecht‹

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In den Ländern sind die Träger des Begnadigungsrechts meist durch die Verfassungen bestimmt.
o. A. [pra]: Begnadigung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
Er fühle sich nicht veranlaßt, von seinem Begnadigungsrecht Gebrauch zu machen.
Friedländer, Hugo: Grete Beier, Tochter des Bürgermeisters Beier zu Brand, wegen Ermordung ihres Bräutigams vor dem Schwurgericht zu Freiberg i. Sa. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1920], S. 4289
Er vertritt das Land nach außen und übt im Namen des Volkes das Begnadigungsrecht aus.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1946]
Sie haben auch das Begnadigungsrecht ausgeübt und eine eigene Gnadenabteilung gehabt?
o. A.: Einhunderteinundfünfzigster Tag. Montag, 10. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23641
In Deutschland hat für den Bund allein der Bundespräsident das Begnadigungsrecht.
Die Welt, 10.02.2000
Zitationshilfe
„Begnadigungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begnadigungsrecht>, abgerufen am 09.04.2020.

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