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Begräbnisfeierlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begräbnisfeierlichkeit · Nominativ Plural: Begräbnisfeierlichkeiten
Worttrennung Be-gräb-nis-fei-er-lich-keit

Typische Verbindungen zu ›Begräbnisfeierlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begräbnisfeierlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begräbnisfeierlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu den Begräbnisfeierlichkeiten hatte er jetzt endlich, im dreißigsten Jahr der Gruppe, eingeladen. [Die Zeit, 30.09.1977, Nr. 40]
Jubelnde Freude und Loblieder haben hier ihren Platz, jedenfalls keine Begräbnisfeierlichkeit büßender Gestalten. [Schweizer, E. u. a.: Abendmahl. In: Galling, Kurt (Hg.), Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 135]
Christines Vater, Graf Steinfeld, letzter Gast der Begräbnisfeierlichkeiten, schien die neue Lage seiner Tochter am besten zu durchschauen. [Rode, Axel: Das Erbe der Guldenburgs, Bergisch-Gladbach: Lübbe 1986, S. 38]
Die Begräbnisfeierlichkeiten nach seinem Tode gerieten zur eindrucksvollen Demonstration für die Unabhängigkeit Palästinas. [Die Zeit, 31.07.1992, Nr. 32]
Zu den Begräbnisfeierlichkeiten am Freitag werden bis zu zwei Millionen Menschen erwartet. [Die Zeit, 31.03.2005, Nr. 14]
Zitationshilfe
„Begräbnisfeierlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%A4bnisfeierlichkeit>.

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