Begräbnisfeierlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBe-gräb-nis-fei-er-lich-keit
WortzerlegungBegräbnisFeierlichkeit

Verwendungsbeispiele für ›Begräbnisfeierlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu den Begräbnisfeierlichkeiten hatte er jetzt endlich, im dreißigsten Jahr der Gruppe, eingeladen.
Die Zeit, 30.09.1977, Nr. 40
Jubelnde Freude und Loblieder haben hier ihren Platz, jedenfalls keine Begräbnisfeierlichkeit büßender Gestalten.
Schweizer, E. u. a.: Abendmahl. In: Galling, Kurt (Hg.), Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 135
Christines Vater, Graf Steinfeld, letzter Gast der Begräbnisfeierlichkeiten, schien die neue Lage seiner Tochter am besten zu durchschauen.
Rode, Axel: Das Erbe der Guldenburgs, Bergisch-Gladbach: Lübbe 1986, S. 38
Heute begleitet es nicht nur Begräbnisfeierlichkeiten, sondern auch Boxkämpfe, ein Abglanz seiner ehemaligen militärischen Aufgabe.
Becker, Judith: Südostasien. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 21619
Experten ermittelten, dass der Personalkostenanstieg in Südafrika zu 52 Prozent auf Personalausfälle wegen Krankheit oder Tod und zu 22 Prozent auf Begräbnisfeierlichkeiten zurückzuführen ist.
Die Welt, 08.06.2001
Zitationshilfe
„Begräbnisfeierlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%A4bnisfeierlichkeit>, abgerufen am 30.03.2020.

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