Begräbnisstätte

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBe-gräb-nis-stät-te
WortzerlegungBegräbnisStätte
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Friedhof König anlegen dienen frühchristlich jüdisch würdig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begräbnisstätte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die englische Stadt diente einst in Vorzeiten als königliche Begräbnisstätte, aber sonst?
Die Zeit, 22.10.1998, Nr. 44
Die Trennung der Begräbnisstätten von den Kirchen ist offenbar nur ungern akzeptiert worden.
Horn, C.: Friedhof. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1496
Wer mag, kann in so genannten Memorials eine virtuelle Begräbnisstätte für Verstorbene einrichten.
C't, 2000, Nr. 17
Man sieht durch den Hof auf die Begräbnisstätte, man sieht breite Streifen, breite Felder daran schließend als Friedhof.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1929. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1929], S. 378
Die Begräbnisstätten der Zietens lagen noch da wie zu Fontanes Zeiten, Moos überzog die verwitterten Steine.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 133
Zitationshilfe
„Begräbnisstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begräbnisstätte>, abgerufen am 11.12.2019.

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