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Begräbnistag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Be-gräb-nis-tag
Wortzerlegung Begräbnis Tag1
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Tag, an dem das Begräbnis stattfindet

Verwendungsbeispiele für ›Begräbnistag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach dem Begräbnistage wurde es still und einsam in unsrer Wohnung. [Corinth, Lovis: Selbstbiographie. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1926], S. 30175]
In der katholischen Kirche wird am Begräbnistag eine Messe zum Gedenken des Toten gefeiert. [Die Welt, 09.04.2005]
Seine Freundin schrieb ihm den Abschiedsbrief, und den Begräbnistag seiner Mutter nannte man ihm erst gar nicht. [Die Zeit, 18.05.1984, Nr. 21]
Auswärtige wie einheimische Freunde senden Palmenzweige oder Kränze für den Begräbnistag. [Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 6652]
Das Stück führt die Gespräche der Familie Schuster am Begräbnistage des Familienoberhaupts vor. [Süddeutsche Zeitung, 14.10.1995]
Zitationshilfe
„Begräbnistag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%A4bnistag>.

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