Begrüßungsformel, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungBe-grü-ßungs-for-mel
WortzerlegungBegrüßungFormel
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

formelhafte, ohne innere Anteilnahme gesprochene Worte zu jmds. Begrüßung

Typische Verbindungen zu ›Begrüßungsformel‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begrüßungsformel‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begrüßungsformel‹

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Er will Sie nicht zum Essen einladen, sondern bedient sich einer Begrüßungsformel.
Die Zeit, 17.10.1980, Nr. 43
Der Lehrer spricht seine Begrüßungsformel in das Piepsen der Computer hinein.
Die Zeit, 04.09.2000, Nr. 36
Als es endlich zum Händedruck kam, suchte Platzeck nicht lange nach einer Begrüßungsformel.
Der Tagesspiegel, 23.10.2002
Ich las die Kolumne noch einmal, tippte die Begrüßungsformel und wurde erneut von der Amnesie erfaßt.
Biller, Maxim: Brille, Lara und die Glocken von St. Ursula. In: ders., Wenn ich einmal reich und tot bin, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1990, S. 193
Nachdem die Begrüßungsformeln ausgetauscht waren, teilte Königin Silber-Reiher den Zweck ihres Besuches mit.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 471
Zitationshilfe
„Begrüßungsformel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%BC%C3%9Fungsformel>, abgerufen am 01.04.2020.

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