Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begrüßungskuss, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Be-grü-ßungs-kuss
Ungültige Schreibung Begrüßungskuß
Rechtschreibregel § 2

Verwendungsbeispiele für ›Begrüßungskuss‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beim Begrüßungskuß drückte sie ihn eine Sekunde lang fest an sich. [Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 80]
Nach dem Begrüßungskuß führte er sie zur nächsten Ecke und wartete mit großer Spannung auf ihre Reaktion. [Rode, Axel: Das Erbe der Guldenburgs, Bergisch-Gladbach: Lübbe 1986, S. 147]
Gerade will er zu einem schlabbernden Begrüßungskuß ansetzen, da springt sie ihm spuckend und fauchend ins Gesicht. [Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 10]
Er forderte die 80 Provinzgouverneure seines Landes per Erlaß auf, die Bevölkerung über die gesundheitsschädlichen Folgen der beliebten Begrüßungsküsse aufzuklären. [Süddeutsche Zeitung, 07.03.1997]
Das Nasenreiben "ersetzt" also nur den Begrüßungskuss und hat keine besondere erotische Komponente. [Die Zeit, 24.12.2001, Nr. 52]
Zitationshilfe
„Begrüßungskuss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%BC%C3%9Fungskuss>.

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