Begrüßungsrede, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-grü-ßungs-re-de
WortzerlegungBegrüßungRede
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Begrüßungsrede halten

Typische Verbindungen zu ›Begrüßungsrede‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begrüßungsrede‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begrüßungsrede‹

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So beschränkte er sich in seiner Begrüßungsrede darauf, seine Strategie 18 zu verteidigen.
Süddeutsche Zeitung, 05.05.2001
Er war in seiner Begrüßungsrede gerade soweit gekommen, dem Polizisten zu wünschen, daß seine Frau ihm viele Kinder gebären möge, als er unterbrochen wurde.
Die Zeit, 27.08.1953, Nr. 35
Sie aßen gemeinsam die Reste ihrer mitgebrachten Brote und wiederholten begeistert Worte aus Völschows Begrüßungsrede.
Kant, Hermann: Die Aula, Berlin: Rütten & Loening 1965, S. 64
Alonso de Grado erhob sich und hielt eine ölige Begrüßungsrede.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 155
Wehende Fahnen, singende Schulkinder und Begrüßungsreden empfingen uns an der Grenze.
Liliencron, Adda Freifrau von: Krieg und Frieden, Erinnerungen aus dem Leben einer Offiziersfrau. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 45222
Zitationshilfe
„Begrüßungsrede“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%BC%C3%9Fungsrede>, abgerufen am 03.04.2020.

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