Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begrüßungszeremoniell, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Be-grü-ßungs-ze-re-mo-ni-ell
Wortzerlegung Begrüßung Zeremoniell

Verwendungsbeispiele für ›Begrüßungszeremoniell‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Fotogalerie liegen bereits die ersten Fotos vom Begrüßungszeremoniell aus. [Süddeutsche Zeitung, 23.09.2003]
Während des offiziellen Begrüßungszeremoniells im Garten des Weißen Hauses bezeichnete er seinen Gast als Symbol für den "Trend zur Demokratisierung" in Südamerika. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]]
Selbst wenn man sich mit einer Portion pro Gang begnügte, wurde das obligate Begrüßungszeremoniell, Handschlag mit eingesprungenem Doppelbussi, zur artistischen Hochleistung. [Süddeutsche Zeitung, 21.10.1996]
Der weiße Schal gehört zum tibetisch‑buddhistischen Begrüßungszeremoniell wie im Westen der Händedruck. [Süddeutsche Zeitung, 05.05.1995]
Festivalleiter Dieter Kosslick hatte sich für sein Begrüßungszeremoniell auf dem Roten Teppich gleich zwei Schals umgewickelt. [Der Tagesspiegel, 12.02.2005]
Zitationshilfe
„Begrüßungszeremoniell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%BC%C3%9Fungszeremoniell>.

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