Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begründbarkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begründbarkeit · Nominativ Plural: Begründbarkeiten
Worttrennung Be-gründ-bar-keit
Wortzerlegung begründbar -keit

Verwendungsbeispiele für ›Begründbarkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber hat sich deswegen an dem Grundproblem der mangelnden Begründbarkeit des Einsatzes etwas geändert? [Die Zeit, 13.04.2009, Nr. 15]
Aber jetzt bewegen wir uns schon auf dem Feld der Begründbarkeit ästhetischer Urteile. [Der Tagesspiegel, 21.05.2003]
Wenn die Tragweite von Technikeinsatz und technologiepolitischen Entscheidungen immer größer werde, dann sei es nicht verwunderlich, daß die Begründbarkeit dieser Entscheidungen zunehmend politisch diskutiert werde. [Süddeutsche Zeitung, 07.04.1994]
An diesem Kausalitätsprinzip entwickelt Hume seine bohrenden Zweifel an der Begründbarkeit unseres Erfahrungswissens. [Die Zeit, 02.03.1984, Nr. 10]
Teilnehmer einer Engels‑Debatte verdinglicht unter formalen Aspekten zu Gipsheiligen: diese Isolationspraktik wäre mitsamt ihrer Begründbarkeit genauerer Untersuchungen wert. [Die Zeit, 11.12.1970, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Begründbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begr%C3%BCndbarkeit>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Begräbnistag
Begräbnisstätte
Begräbnisplatz
Begräbniskosten
Begräbnisfeierlichkeit
Begründer
Begründerin
Begründetheit
Begründung
Begründungsangabe