Begründetheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begründetheit · Nominativ Plural: Begründetheiten · wird selten im Plural verwendet
WorttrennungBe-grün-det-heit
Wortzerlegungbegründet-heit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Klage

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begründetheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Abweichende Bestimmungen im Ausland beeinflussen die Begründetheit der nationalen Regelung nicht.
Die Welt, 01.08.2000
Auf mehr als den Schein der Begründetheit kommt es sowieso nicht an!
o. A.: ZUR GEISTIGEN SITUATION DER ZEIT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]
Der Beschluß bedarf keiner weiteren Begründung, wenn der Antragsteller vorher auf die Bedenken gegen die Zulässigkeit oder Begründetheit seines Antrags hingewiesen worden ist.
o. A.: Gesetz über das Bundesverfassungsgericht (Bundesverfassungsgerichtsgesetz - BVerfGG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Mit der Begründetheit des Verbotsverfahrens habe die Debatte um die V-Leute gar nichts zu tun.
Der Tagesspiegel, 16.07.2002
Sachlich-objektive Möglichkeit bezeichnet derart allemal einen Gradzustand der wissenschaftlich-objektiven Begründetheit gemäß der unvollständigen wissenschaftlichen Bekanntheit der sachlich vorliegenden Bedingungen.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 239
Zitationshilfe
„Begründetheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begründetheit>, abgerufen am 12.12.2019.

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