Begriffsapparat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-griffs-ap-pa-rat
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zusammenhängende, zu einem Komplex oder Bereich gehörende Begriffe

Verwendungsbeispiele für ›Begriffsapparat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Lehrer, um dessen Probleme es doch geht oder gehen sollte, stolpert bereits über den Begriffsapparat.
Die Zeit, 21.11.1975, Nr. 48
Ihr Begriffsapparat erfaßte neue Rhythmen so unzureichend wie die traditionelle Harmonielehre neue Harmonien.
Austin, William W.: Neue Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 43415
Auch ohne den Begriffsapparat der feministischen Kunst-Kritik entfalten die Bilder ihre subversive, aber durchaus auch anziehende Wirkung.
Die Welt, 08.04.2003
Mit welchem juristischen Begriffsapparat soll dann aber an diese neuen Tatbestände herangegangen werden?
o. A.: Einhundertsechsundachtzigster Tag. Donnerstag, 25. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 18278
Um mit dem Begriffsapparat des vorigen Abschnitts etwas anfangen zu können, müssen die Technologien näher spezifiziert werden.
Krelle, Wilhelm: Produktionstheorie, Tübingen: Mohr 1969 [1961], S. 161
Zitationshilfe
„Begriffsapparat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begriffsapparat>, abgerufen am 05.04.2020.

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