Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begriffsbestimmung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begriffsbestimmung · Nominativ Plural: Begriffsbestimmungen
Aussprache 
Worttrennung Be-griffs-be-stim-mung
Wortzerlegung Begriff Bestimmung
eWDG

Bedeutung

eindeutige Bestimmung eines Begriffs, Definition
Beispiele:
eine klare, treffende, philosophische Begriffsbestimmung
eine Begriffsbestimmung finden

Thesaurus

Typische Verbindungen zu ›Begriffsbestimmung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begriffsbestimmung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begriffsbestimmung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Hilfe einer provisorischen Begriffsbestimmung ließe sich dann eine Liste der entsprechenden Religionen entwerfen. [Toynbee, Arnold J.: Die höheren Religionen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24295]
Zufällig und für eine endgültige Begriffsbestimmung ungenügend ist die Geschichte beider Worte. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 26386]
Dann wollte er anfangen, die so gewonnene Begriffsbestimmung auf Gemälde zu übertragen. [Die Zeit, 24.04.1958, Nr. 17]
Es geht mir hier nicht um eine Begriffsbestimmung des Romans. [Die Zeit, 17.10.1957, Nr. 42]
Wo fängt es mit dieser Begriffsbestimmung an, wo hört es auf? [Die Zeit, 07.09.1950, Nr. 36]
Zitationshilfe
„Begriffsbestimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begriffsbestimmung>.

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