Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begriffsbildung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begriffsbildung · Nominativ Plural: Begriffsbildungen
Aussprache 
Worttrennung Be-griffs-bil-dung
Wortzerlegung Begriff Bildung

Typische Verbindungen zu ›Begriffsbildung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begriffsbildung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Begriffsbildung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ist es überhaupt möglich, auf allgemeingültige Weise Strategien der menschlichen Begriffsbildung zu formulieren? [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 936]
Nicht darauf aber kann es für die soziologische Begriffsbildung ankommen. [Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 978]
Man sieht das am besten bei den Begriffsbildungen auf dem Gebiete des zentralnervösen Geschehens von v. Holst und seiner Schule. [Gehlen, Arnold: Urmensch und Spätkultur, Bonn: Athenäum 1956, S. 115]
Man darf sagen, erst mit dem Einsetzen dialektischen Denkens beginnt die wirkliche kategoriale Begriffsbildung. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 975]
Ihre Begriffsbildung bleibt immer fluid, ordnet und festigt sich nie zum System. [Die Zeit, 07.09.1990, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Begriffsbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begriffsbildung>.

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