Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Begriffsverwendung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Begriffsverwendung · Nominativ Plural: Begriffsverwendungen
Worttrennung Be-griffs-ver-wen-dung
Wortzerlegung Begriff Verwendung

Verwendungsbeispiele für ›Begriffsverwendung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In beiden Begriffsverwendungen hängen die krank machenden und entwicklungshemmenden Symptome von der Art und Dauer der Deprivation ab. [Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Deprivation. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 907]
Das Nebeneinander von Begriffsverwendungen aus verschiedenen Jahrhunderten führt das Auftauchen, den Wandel und das Verschwinden von Begriffen vor. [Süddeutsche Zeitung, 24.04.2002]
Letztes Beispiel für die einseitige und offen tendenziöse Begriffsverwendung sind die Wahlen in Chile. [Die Welt, 28.12.1999]
Jedoch ist dabei die eben genannte Grundwertung des Gesetzgebers, die zunächst von der freien Begriffsverwendung ausgeht, zu berücksichtigen. [C't, 2001, Nr. 6]
Daran ändert die inflationäre Begriffsverwendung auf Plattformen wie Facebook genauso wenig wie das mittlerweile übliche "Du" im Büro. [Die Zeit, 10.10.2011, Nr. 41]
Zitationshilfe
„Begriffsverwendung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begriffsverwendung>.

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