Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.
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Begriffswort, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Be-griffs-wort
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Sprachwissenschaft Abstraktum

Typische Verbindungen zu ›Begriffswort‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Begriffswort‹.

bedeutungsarm

Verwendungsbeispiele für ›Begriffswort‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir haben also an jenen recht überzeugende Beispiele "bedeutungsarmer Begriffswörter". [Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 1: Die Lehre von der Wirklichkeit der Bilder, Leipzig: Barth 1932, S. 6152]
Aber erst seit etwa 1600 rückte das Begriffswort M. in den Vordergrund. [o. A.: M. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 21383]
Bezeichnenderweise taucht nirgends in den zugehörigen Formen für diese Satz‑Kategorien als ursprüngliches Begriffswort »Thema« auf. [Wehnert, Martin: Thema und Motiv. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 1091]
Denn der Terminus als »Begriffswort« vermag eine bestimmte Weise des »Begreifens« einer Sache zu bekunden. [o. A.: T. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 1755]
Zitationshilfe
„Begriffswort“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Begriffswort>.

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