Behördenorganisation, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Behördenorganisation · Nominativ Plural: Behördenorganisationen
Aussprache
WorttrennungBe-hör-den-or-ga-ni-sa-ti-on

Verwendungsbeispiele für ›Behördenorganisation‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sogar eine kurze Übersicht über die damalige Behördenorganisation fehlt nicht.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 117
Der Bund verzichtet komplett auf die Regelungen der Behördenorganisation und überlässt das Verwaltungsverfahren allein den Ländern.
Süddeutsche Zeitung, 13.11.2004
Die moderne Behördenorganisation trennt grundsätzlich das Büro von der Privatbehausung.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 1011
Diese zeigte sich zunächst im Ausbau einer durchgängigen, in eine zentrale oberste Kirchenbehörde ausmündenden Behördenorganisation.
Smend, R.: Kirchenverfassung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 15282
Sie tippen eher auf unglückliche Zufälle, auf Schlamperei, eine schlechte Behördenorganisation.
Die Zeit, 15.10.2003, Nr. 42
Zitationshilfe
„Behördenorganisation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beh%C3%B6rdenorganisation>, abgerufen am 28.03.2020.

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