Beheimatung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-hei-ma-tung (computergeneriert)
Wortzerlegungbeheimaten-ung

Typische Verbindungen zu ›Beheimatung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beheimatung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beheimatung‹

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Sie benötigten "Angebote der sozialen Sicherung, der kulturellen und moralischen Beheimatung".
Süddeutsche Zeitung, 23.08.2001
Es geht um eine Ökumene der Beheimatung von Menschen in ihren Kirchen.
Die Welt, 31.10.2001
Das letzte Wort zur künftigen büromäßigen Beheimatung der Bezirksausschüsse steht allerdings noch aus.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.1996
Auch für die Schwächeren müssen wir Politik machen, sie brauchen Angebote der sozialen Sicherung, der kulturellen und moralischen Beheimatung.
Die Zeit, 27.08.2001, Nr. 35
Die Modernisierungsverlierer sollen beten, wenn sie schon nicht mehr arbeiten können, »Modernisierungslasten« sollen individuell durch »religiös-ontologische Beheimatung« getragen werden.
konkret, 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Beheimatung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beheimatung>, abgerufen am 03.04.2020.

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