Beherbergung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beherbergung · Nominativ Plural: Beherbergungen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungBe-her-ber-gung
Wortbildung mit ›Beherbergung‹ als Erstglied: ↗Beherbergungsbetrieb · ↗Beherbergungstaxe
eWDG, 1967

Bedeutung

das Beherbergen
Beispiele:
jmdn. um Beherbergung bitten
für die Beherbergung danken
eine freundliche, gute Beherbergung eines Gastes

Typische Verbindungen zu ›Beherbergung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beherbergung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beherbergung‹

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Die Weiße Villa sei für eine solche Beherbergung nämlich eigentlich ungeeignet.
Der Tagesspiegel, 07.04.2004
Die Anlage biete Raum für größere Versammlungen, so der Hausherr, auch sei Platz zur Beherbergung von 150 Personen vorhanden.
Die Zeit, 13.11.1987, Nr. 47
Der umfassende Bau, reich an Kammern, Bädern und Lichthöfen, diente seither zur Beherbergung von einigen hundert Freudenmädchen.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 60
Verbreiteter war und blieb aber in Europa die Beherbergung von Studenten durch individuelle Zimmervermietung (»Studentenbude«).
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 34509
In der Mitte befand sich eine mit Bambusflechtwerk gedeckte Kabine, die zu meiner Beherbergung bestimmt war, dahinter die Schlafkammer der Diener und die Küche.
Ehlers, Otto Ehrenfried: Im Osten Asiens, Berlin: Paetel 1913 [1900], S. 53
Zitationshilfe
„Beherbergung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beherbergung>, abgerufen am 07.04.2020.

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