Beiboot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beiboot(e)s · Nominativ Plural: Beiboote
Aussprache 
Worttrennung Bei-boot
Wortzerlegung bei-Boot1
eWDG

Bedeutung

zu einem Schiff gehöriges kleines Boot zum Verkehr im Hafen, zu Außenbordarbeiten und Rettungsarbeiten
Beispiel:
das Beiboot herablassen, an Deck holen

Thesaurus

Schifffahrt
Synonymgruppe
Beiboot · Dinghi · Dinghy · ↗Dingi
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Beiboot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beiboot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beiboot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Staunend erkannte er, daß es nicht möglich war, eine exakte Bahn des Beibootes zu bestimmen.
C't, 1995, Nr. 2
Die Mädchen, ihre Mütter warten längst auf sie, wollen mit dem Beiboot an Land.
Die Zeit, 26.03.1965, Nr. 13
Er ließ das Beiboot tiefer sinken und suchte nach einem Eingang in die Station.
Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 34
Er ging nach hinten und holte das Beiboot heran und sprang hinein.
Andersch, Alfred: Sansibar oder der letzte Grund, Olten: Walter 1957 [1957], S. 153
Peter stolperte nach achtern, zog das Beiboot heran und sprang hinein.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 30
Zitationshilfe
„Beiboot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beiboot>, abgerufen am 19.04.2021.

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