Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beiboot, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beiboot(e)s · Nominativ Plural: Beiboote
Aussprache 
Worttrennung Bei-boot
Wortzerlegung bei- Boot1
eWDG

Bedeutung

zu einem Schiff gehöriges kleines Boot zum Verkehr im Hafen, zu Außenbordarbeiten und Rettungsarbeiten
Beispiel:
das Beiboot herablassen, an Deck holen

Thesaurus

Schifffahrt
Synonymgruppe
Beiboot · Dinghi · Dinghy · Dingi
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Beiboot‹ (berechnet)

Kentern klein lassen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beiboot‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beiboot‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Staunend erkannte er, daß es nicht möglich war, eine exakte Bahn des Beibootes zu bestimmen. [C't, 1995, Nr. 2]
Die Mädchen, ihre Mütter warten längst auf sie, wollen mit dem Beiboot an Land. [Die Zeit, 26.03.1965, Nr. 13]
Pro Sieben mit seinem Beiboot Kabel 1 macht dies erfolgreich vor. [Süddeutsche Zeitung, 16.05.1997]
Er ließ das Beiboot tiefer sinken und suchte nach einem Eingang in die Station. [Ewers, H.G. [d.i. Gehrmann, Horst]: Invasion der Schatten, Rastatt: Moewig 1982 [1970], S. 34]
Morgens bringt uns ein Beiboot an Land und wir lernen die wichtigsten und schönsten geologischen Formationen kennen. [Süddeutsche Zeitung, 24.04.2004]
Zitationshilfe
„Beiboot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beiboot>.

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