Beifang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Beifang(e)s · Nominativ Plural: Beifänge
Aussprache
WorttrennungBei-fang
eWDG, 1967

Bedeutung

Fischerei Teil des Fanges, der nicht aus der hauptsächlich gefangenen Fischart besteht
Beispiel:
außer dem Hering waren Schellfische als Beifang im Netz

Typische Verbindungen zu ›Beifang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beifang‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beifang‹

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Die Tiere werden direkt gefischt, meist mit langen Leinen, oder sie verenden als Beifang in den Netzen.
Die Zeit, 29.05.2012, Nr. 22
Außerdem fordert die Resolution die IWC auf, sich mit dem Problem des Beifangs zu befassen.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.2003
Seit langem bemüht man sich darum, den ungewollten Beifang auf Fischkuttern zu verringern.
Der Tagesspiegel, 19.02.2004
In den Fischernetzen verenden jedes Jahr rund 7000 Tiere als Beifang.
Die Welt, 09.07.2002
In der gleichen Zeit wurden von den Fischern auf dieser Wasserstrecke als Beifang in den Netzen 240 Zentner Krabben gefischt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Zitationshilfe
„Beifang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beifang>, abgerufen am 01.04.2020.

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