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Beifang, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Beifang(e)s · Nominativ Plural: Beifänge
Aussprache 
Worttrennung Bei-fang
eWDG

Bedeutung

Fischerei Teil des Fanges, der nicht aus der hauptsächlich gefangenen Fischart besteht
Beispiel:
außer dem Hering waren Schellfische als Beifang im Netz

Typische Verbindungen zu ›Beifang‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beifang‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beifang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Tiere werden direkt gefischt, meist mit langen Leinen, oder sie verenden als Beifang in den Netzen. [Die Zeit, 29.05.2012, Nr. 22]
Das Unternehmen versucht zwar, den Beifang zu reduzieren, völlig vermeiden kann es ihn jedoch nicht. [Die Zeit, 02.06.2008, Nr. 22]
Das fördert das gemeinsame Interesse, möglichst wenig Beifang zu produzieren. [Die Zeit, 17.03.2004, Nr. 12]
Außerdem fordert die Resolution die IWC auf, sich mit dem Problem des Beifangs zu befassen. [Süddeutsche Zeitung, 20.06.2003]
Nach Schätzungen gingen dabei 19 bis 39 Millionen Tonnen sogenannter Beifänge ins Netz. [Süddeutsche Zeitung, 10.06.1996]
Zitationshilfe
„Beifang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beifang>.

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