Beige, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beige · Nominativ Plural: Beigen
Aussprache
WorttrennungBei-ge
Wortbildung mit ›Beige‹ als Letztglied: ↗Holzbeige  ·  mit ›Beige‹ als Grundform: ↗beigen
eWDG, 1967

Bedeutung

südwestdeutsch, schweizerisch Stoß, Stapel
Beispiele:
eine Beige Bücher, Briefe, Wäsche
In mächtigen Beigen waren die Stämme geschichtet [ZahnDie da kommen228]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Beige · beigen
Beige f. südd. schweiz. ‘Angehäuftes, Stapel, Stoß, Haufen’, ahd. bīga f., bīgo m. (9. Jh.), mhd. bīge f. Dazu spätmhd. bīgen, nhd. (obd.) beigen Vb. ‘aufschichten, stapeln’. Herkunft ungewiß. Vielleicht zur Wurzel ie. *bhei-, *bhei̯ə-, *bhī- ‘schlagen’ (s. ↗Beil)?

Typische Verbindungen zu ›Beige‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Anthrazit Blau Braun Creme Dunkelblau Dunkelbraun Farbe Farbpalette Grau Grün Hellgrau Khaki Notenbank Nuance Oliv Petrol Rot Sand Schattierung US-Notenbank Veröffentlichung Weiß dezent genannt hell sogenannt veröffentlichen veröffentlicht vorgelegt zart

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beige‹.

Zitationshilfe
„Beige“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beige>, abgerufen am 01.04.2020.

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