Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beimann, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Beimann(e)s · Nominativ Plural: Beimänner
Aussprache 
Worttrennung Bei-mann
Wortzerlegung bei- Mann
eWDG

Bedeutung

Eisenbahn Begleiter des Lokomotivführers auf einer nicht dampfgetriebenen Lokomotive

Verwendungsbeispiele für ›Beimann‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beimann war noch nie in seinem Leben so fassungslos gewesen. [Die Zeit, 17.09.1953, Nr. 38]
Mit welchem Recht wolle da er, Beimann, ins Rad der Geschichte eingreifen und das verhindern? [Die Zeit, 17.09.1953, Nr. 38]
Beimann war ziemlich fest überzeugt davon, daß die richtige Seite siegen würde. [Die Zeit, 17.09.1953, Nr. 38]
Züge, die über 160 Stundenkilometer fahren müssen, haben einen „Beimann“ im Führerstand. [Die Zeit, 04.08.1989, Nr. 32]
Beimann erschrak über seine eigenen Worte, und sein totenblasses Gesicht wurde einen Augenblick lang hochrot. [Die Zeit, 17.09.1953, Nr. 38]
Zitationshilfe
„Beimann“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beimann>.

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