Beimengung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beimengung · Nominativ Plural: Beimengungen
Aussprache
WorttrennungBei-men-gung
Wortbildung mit ›Beimengung‹ als Letztglied: ↗Schwefelbeimengung
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
das Beimengen
Grammatik: meist im Singular
Beispiel:
bei gewissen Brotsorten ist die Beimengung von Roggenmehl untersagt
2.
das Beigemengte, der Zusatz
Beispiele:
die Maschine reinigt das Korn von Beimengungen
das Wasser ist frei von jeder Beimengung
Beimengungen von Schwefel im Metall
übertragen
Beispiel:
eine Theorie von Beimengungen reinigen

Thesaurus

Synonymgruppe
Beimengung · ↗Zuschlagstoff
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Beimengung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Antibiotikum Stoff gering

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beimengung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beimengung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Insgesamt sollen 1000 Tonnen davon mit den verseuchten Beimengungen produziert worden sein.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.2002
Der Sand muß starke Beimengungen von rötlichem Ton gehabt haben.
Ernst, Otto: Appelschnut, Rostock: Hirnstoff 1989 [1907], S. 150
Aber gibt es denn die reine Zivilisation, ohne kulturelle Beimengung?
Der Tagesspiegel, 02.06.1998
Beimengung von Bienenwachslösung gibt der Ölfarbe matte, luftige Wirkung von großer Klarheit.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 24162
Für den Transport via Pipeline muß das Gas frei sein von Wasser, Schwefelwasserstoff und andere Beimengungen.
o. A. [ur]: Erdgas. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Zitationshilfe
„Beimengung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beimengung>, abgerufen am 19.02.2020.

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