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Beimischung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beimischung · Nominativ Plural: Beimischungen
Aussprache 
Worttrennung Bei-mi-schung
Wortzerlegung beimischen -ung

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. das Beimischen
  2. 2. das Beigemischte, der Zusatz
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Bedeutungen

1.
das Beimischen
Grammatik: meist im Singular
Beispiel:
den Wein durch Beimischung von Wasser verdünnen
2.
das Beigemischte, der Zusatz
Beispiel:
der Wein hat eine Beimischung von Wasser
übertragen
Beispiel:
[sie bemerkte] daß sein anmutiges Lächeln eine kleine Beimischung von Melancholie … gewonnen hatte [ G. KellerVerlor. Lachen6,522]

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Beimischung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beimischung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beimischung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Luft war auf diese Weise frei von organischen Beimischungen. [Suck, Hans: Die Hygiene der Schulbank, Berlin: Wiegandt & Grieben 1902, S. 35]
Auch heute kann die Wissenschaft aus unwissenschaftlichen Beimischungen Nutzen ziehen und tut es auch. [Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 405]
Je nach Beimischung, zerfällt es jedoch bereits nach wenigen Jahrzehnten. [Süddeutsche Zeitung, 08.01.2002]
Durchaus überlegenswert ist derzeit allerdings auch die Beimischung renditestärkerer Titel. [Süddeutsche Zeitung, 23.10.1997]
Annähernd voll besteuert werden solle er jedoch bei Beimischungen mit herkömmlichem Diesel. [Die Welt, 06.12.2005]
Zitationshilfe
„Beimischung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beimischung>.

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