Beimischung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beimischung · Nominativ Plural: Beimischungen
Aussprache
WorttrennungBei-mi-schung (computergeneriert)
Wortzerlegungbeimischen-ung

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. das Beimischen
  2. 2. das Beigemischte, der Zusatz
    1. [übertragen] ...
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
das Beimischen
Grammatik: meist im Singular
Beispiel:
den Wein durch Beimischung von Wasser verdünnen
2.
das Beigemischte, der Zusatz
Beispiel:
der Wein hat eine Beimischung von Wasser
übertragen
Beispiel:
[sie bemerkte] daß sein anmutiges Lächeln eine kleine Beimischung von Melancholie ... gewonnen hatte [G. KellerVerlor. Lachen6,522]

Typische Verbindungen zu ›Beimischung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beimischung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beimischung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Annähernd voll besteuert werden solle er jedoch bei Beimischungen mit herkömmlichem Diesel.
Die Welt, 06.12.2005
Je nach Beimischung, zerfällt es jedoch bereits nach wenigen Jahrzehnten.
Süddeutsche Zeitung, 08.01.2002
Auch heute kann die Wissenschaft aus unwissenschaftlichen Beimischungen Nutzen ziehen und tut es auch.
Feyerabend, Paul: Wider den Methodenzwang, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1976, S. 405
Die Luft war auf diese Weise frei von organischen Beimischungen.
Suck, Hans: Die Hygiene der Schulbank, Berlin: Wiegandt & Grieben 1902, S. 35
Der sich dabei bildende Schaum mit unreinen Beimischungen wird entfernt.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 262
Zitationshilfe
„Beimischung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beimischung>, abgerufen am 06.04.2020.

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