Beinchen

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBein-chen
WortzerlegungBein-chen

Verwendungsbeispiele für ›Beinchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie kannst du mir mit deinen dürren Beinchen dermaßen meinen Abend versauen?
Die Zeit, 25.06.2008, Nr. 26
Auf ihren dünnen Beinchen bleiben sie dicht bei ihren Müttern.
Bild, 27.03.2003
Dann aber suchten sie sich an ihm die Stelle für das Beinchen.
Bassewitz, Gerdt von: Peterchens Mondfahrt, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1991 [1900], S. 103
Ich lernte, die Finger zu bewegen, die Beinchen, den ganzen Körper, die Augen zu öffnen.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 180
Ich heulte und schluchzte, strampelte mit den Beinchen und schrie mir die Seele aus dem Leib.
Moers, Walter: Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 23
Zitationshilfe
„Beinchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beinchen>, abgerufen am 28.03.2020.

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