Beiordnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beiordnung · Nominativ Plural: Beiordnungen
Aussprache 
Worttrennung Bei-ord-nung
Wortzerlegung beiordnen -ung

Typische Verbindungen zu ›Beiordnung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beiordnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beiordnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zudem sei die Beiordnung eines Opferanwalts in Jugendstrafverfahren weiterhin ausgeschlossen. [Die Welt, 23.03.2004]
Der Gefangene erhob wieder Beschwerde und beantragte Beiordnung eines Notanwaltes. [Die Zeit, 21.01.1991, Nr. 03]
Danach werden die Verfahrensrechte von Opfern etwa durch die Beiordnung eines Opferanwalts gestärkt und ihre Informationsansprüche ausgeweitet. [Süddeutsche Zeitung, 05.03.2004]
Den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Beiordnung eines Pflichtverteidigers für Daum nannte Stankewitz eine "für die Galerie gedachte Bombe". [Süddeutsche Zeitung, 14.11.2001]
Bei einer Haftstrafe von mehr als zwei Jahren wäre die Beiordnung eines Verteidigers absolut zwingend gewesen, protestierte Maeffert und stellte Strafanzeige gegen den Amtsrichter. [Die Welt, 08.09.1999]
Zitationshilfe
„Beiordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beiordnung>.

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