Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beischrift, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beischrift · Nominativ Plural: Beischriften
Worttrennung Bei-schrift
Wortzerlegung bei- Schrift

Typische Verbindungen zu ›Beischrift‹ (berechnet)

erläuternd griechisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beischrift‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beischrift‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die betreffenden Verse finden sich in der Beischrift eines dreist. [Besseler, Heinrich: Cordier. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 19088]
Der Band muss auf das originale, oft monumentale Format der Grafiken verzichten, doch der Druck ist so hervorragend, dass selbst kleinste Beischriften gelesen werden können. [Der Tagesspiegel, 04.08.2000]
Eine Beischrift bezieht diese Darstellung auf die Harmonie der 4 Evangelien. [o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 34098]
Besonders zahlreich sind die mit kurzen Beischriften versehenen Bilder aus den Kriegen gegen Elam. [Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22457]
Hier finden sich neben den Göttern und den Königsbildern auch Beischriften in einer eigenartigen Hieroglyphenschrift. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 25189]
Zitationshilfe
„Beischrift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beischrift>.

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