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Beisetzungsfeierlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beisetzungsfeierlichkeit · Nominativ Plural: Beisetzungsfeierlichkeiten
Aussprache 
Worttrennung Bei-set-zungs-fei-er-lich-keit
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die Beisetzungsfeierlichkeiten für den verstorbenen Präsidenten

Typische Verbindungen zu ›Beisetzungsfeierlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beisetzungsfeierlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beisetzungsfeierlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Angesichts der mangelnden Erfahrung aller beteiligten Familienmitglieder mit dem Tod verlaufen die Beisetzungsfeierlichkeiten regelrecht problemlos und so wohlgeordnet wie wohlordnend. [konkret, 1990]
Die Diana‑Fans werden trübselig, als sie kurz innehalten und an die Beisetzungsfeierlichkeiten zurückdenken. [Süddeutsche Zeitung, 26.05.1998]
Die erste Hälfte des Textes ist als Selbstbericht der alten Dame kurz vor ihrem Tode stilisiert; der Rest beschreibt die Beisetzungsfeierlichkeiten. [Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22480]
Wegen der bevorstehenden Beisetzungsfeierlichkeiten habe Michel Friedman nicht kommen können. [Süddeutsche Zeitung, 16.08.1999]
Millionen Fernsehzuschauer in aller Welt verfolgten die Direktübertragung der Beisetzungsfeierlichkeiten. [Süddeutsche Zeitung, 15.09.1997]
Zitationshilfe
„Beisetzungsfeierlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beisetzungsfeierlichkeit>.

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