Beisetzungsfeierlichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBei-set-zungs-fei-er-lich-keit
WortzerlegungBeisetzungFeierlichkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Beisetzungsfeierlichkeiten für den verstorbenen Präsidenten

Typische Verbindungen zu ›Beisetzungsfeierlichkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beisetzungsfeierlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beisetzungsfeierlichkeit‹

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Angesichts der mangelnden Erfahrung aller beteiligten Familienmitglieder mit dem Tod verlaufen die Beisetzungsfeierlichkeiten regelrecht problemlos und so wohlgeordnet wie wohlordnend.
konkret, 1990
Die Diana-Fans werden trübselig, als sie kurz innehalten und an die Beisetzungsfeierlichkeiten zurückdenken.
Süddeutsche Zeitung, 26.05.1998
Die erste Hälfte des Textes ist als Selbstbericht der alten Dame kurz vor ihrem Tode stilisiert; der Rest beschreibt die Beisetzungsfeierlichkeiten.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22480
Seine öffentlichen Auftritte am Sarg Kim Jong Ils und bei den Beisetzungsfeierlichkeiten lassen erkennen, dass er seine Stellung nach innen weiter festigen konnte.
Die Zeit, 28.12.2011 (online)
Er begleitete noch den Leichnam an der Spitze des Trauerzuges zu den Beisetzungsfeierlichkeiten in der Apostelkirche.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 20303
Zitationshilfe
„Beisetzungsfeierlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beisetzungsfeierlichkeit>, abgerufen am 10.04.2020.

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