Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beistandsverpflichtung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beistandsverpflichtung · Nominativ Plural: Beistandsverpflichtungen
Worttrennung Bei-stands-ver-pflich-tung
Wortzerlegung Beistand Verpflichtung

Typische Verbindungen zu ›Beistandsverpflichtung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beistandsverpflichtung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beistandsverpflichtung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bekanntlich bemüht man sich in Brüssel jetzt darum, alle bündnismäßig gearteten Beistandsverpflichtungen des Königreichs, in soweit sie noch bestehen, zu lösen. [Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 03.03.1937]
Zwischen den Partnern bestand natürlich eine gegenseitige Beistandsverpflichtung, und sie entschieden gemeinsam über Frieden und Krieg. [Trimborn, Hermann: Das präkolumbische Amerika. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 3379]
Frankreich habe nach Abschluß des Rheinpaktes nicht in beliebigem Maße neue Beistandsverpflichtungen übernehmen können. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]]
Allerdings hat eine Beistandsverpflichtung innerhalb der EU nur wenig Aussicht auf Erfolg. [Der Tagesspiegel, 26.07.2002]
Unmittelbare Rechte als Siegermacht im Zweiten Weltkrieg, aber auch Bündnis‑ und Beistandsverpflichtungen gegenüber Ost‑Berlin ließen der UdSSR dann gar keinen anderen Weg. [Der Spiegel, 13.11.1989]
Zitationshilfe
„Beistandsverpflichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beistandsverpflichtung>.

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