Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beistimmung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beistimmung · Nominativ Plural: Beistimmungen · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Bei-stim-mung
Wortzerlegung beistimmen -ung
eWDG

Bedeutung

veraltet Zustimmung
Beispiel:
Alle gaben ihre Beistimmung [ E. T. A. Hoffm.Kater Murr5,398]

Verwendungsbeispiele für ›Beistimmung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daß K. die Dorine, die Diener bei M. überhaupt zu unrecht als »positive Helden«, als Volksvertreter ansehe, fand mehr Beistimmung. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1953. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1953], S. 355]
Und doch genügt die über die Volksvertretung erfolgte Beistimmung erst einem formalen, demokratieethischen Kriterium der Legitimität. [Die Zeit, 06.04.2000, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Beistimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beistimmung>.

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