Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beitragsaufkommen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beitragsaufkommens · Nominativ Plural: Beitragsaufkommen
Aussprache [ˈbaɪ̯tʀaːksˌʔaʊ̯fkɔmən]
Worttrennung Bei-trags-auf-kom-men
Wortzerlegung Beitrag -aufkommen

Typische Verbindungen zu ›Beitragsaufkommen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beitragsaufkommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beitragsaufkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gleichzeitig erhöht sich aber auch das einzelne Beitragsaufkommen infolge steigender Löhne und Gehälter. [Die Zeit, 03.06.1960, Nr. 23]
Und Krankenkassen waren verpflichtet, die häusliche Pflege aus ihrem Beitragsaufkommen zu finanzieren. [Die Zeit, 02.10.2007, Nr. 40]
In der Tat hat die Branche seit 1948 bei stets steigendem Beitragsaufkommen eine beachtliche Konzentration erlebt. [Die Zeit, 26.02.1979, Nr. 09]
Je mehr Menschen arbeitslos wurden, um so geringer wurde das Beitragsaufkommen. [Die Zeit, 29.10.1976, Nr. 45]
Mit einem Prozent des jährlichen Beitragsaufkommens wird sie von 2003 an dafür noch etwas mehr Geld ausgeben als bisher. [Süddeutsche Zeitung, 08.05.2001]
Zitationshilfe
„Beitragsaufkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitragsaufkommen>.

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