Beitragsaufkommen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beitragsaufkommens · Nominativ Plural: Beitragsaufkommen
Aussprache[ˈbaɪ̯tʀaːksˌʔaʊ̯fkɔmən]
WorttrennungBei-trags-auf-kom-men
WortzerlegungBeitrag-aufkommen

Typische Verbindungen zu ›Beitragsaufkommen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beitragsaufkommen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beitragsaufkommen‹

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Gleichzeitig erhöht sich aber auch das einzelne Beitragsaufkommen infolge steigender Löhne und Gehälter.
Die Zeit, 03.06.1960, Nr. 23
Mit einem Prozent des jährlichen Beitragsaufkommens wird sie von 2003 an dafür noch etwas mehr Geld ausgeben als bisher.
Süddeutsche Zeitung, 08.05.2001
Bis 1995 bekamen sie das Geld (fünf Prozent des Beitragsaufkommens), seit 1996 nicht mehr.
Bild, 22.08.2000
Bei Einheitsprämien, die je nach Konzept zwischen 210 und 260 Euro liegen, würden Gutverdiener weniger als heute zahlen, so dass insgesamt das Beitragsaufkommen geringer wäre.
Die Welt, 10.10.2003
Die Beteiligung von Unternehmen und Staat am Beitragsaufkommen wurde also erkauft mit einer Enteignung der organisierten Selbsttätigkeit und Kooperation selbst noch auf diesem sekundären Gebiet.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 201
Zitationshilfe
„Beitragsaufkommen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitragsaufkommen>, abgerufen am 05.04.2020.

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