Beitragsbemessungsgrenze, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beitragsbemessungsgrenze · Nominativ Plural: Beitragsbemessungsgrenzen
WorttrennungBei-trags-be-mes-sungs-gren-ze
WortzerlegungBeitragBemessungsgrenze
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Sozialversicherung höchste für die Berechnung der Pflichtbeiträge zugrunde zu legende Gehaltsstufe

Typische Verbindungen zu ›Beitragsbemessungsgrenze‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beitragsbemessungsgrenze‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beitragsbemessungsgrenze‹

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Mit einer Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze hätten Sie höhere Einkommen stärker in die Finanzierung einbeziehen können.
Süddeutsche Zeitung, 31.08.2004
Nur wer dauerhaft unter die Beitragsbemessungsgrenze fällt, weil er etwa länger arbeitslos ist, wird wieder gesetzlich krankenversichert.
Der Tagesspiegel, 19.10.2001
Die Beitragsbemessungsgrenze muß also heraufgesetzt werden, darin sind sich alle einig.
Die Zeit, 04.12.1964, Nr. 49
Heute will das Bundeskabinett die Erhöhung der so genannten Beitragsbemessungsgrenze beschließen.
Bild, 11.10.2000
Diese Beträge sind jedoch nur bis zu einer bestimmten Höhe des Einkommens zu zahlen, bis zur sogenannten Beitragsbemessungsgrenze.
o. A. [for.]: Beitragsbemessungsgrenze. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1977]
Zitationshilfe
„Beitragsbemessungsgrenze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitragsbemessungsgrenze>, abgerufen am 07.04.2020.

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