Beitragserhöhung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beitragserhöhung · Nominativ Plural: Beitragserhöhungen
WorttrennungBei-trags-er-hö-hung

Typische Verbindungen zu ›Beitragserhöhung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beitragserhöhung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beitragserhöhung‹

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Deshalb müsste die Beitragserhöhung eigentlich höher als ohnehin geplant ausfallen.
Süddeutsche Zeitung, 17.08.2002
Die AOK muss weiter existieren, und eine Beitragserhöhung ist nicht möglich.
Die Welt, 17.12.1999
Erst dann nämlich drohen fühlbare Beitragserhöhungen als Folge der demographischen Entwicklung.
Die Zeit, 14.03.1997, Nr. 12
Die Reichstagsfraktion der SPD erklärt sich mit einer befristeten, aber notwendigen Beitragserhöhung der Arbeitslosenversicherung einverstanden.
o. A.: 1929. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 3743
So kündigten erst jetzt die privaten Krankenversicherungen ihren Mitgliedern kräftige Beitragserhöhungen wegen verlängerter Lebenserwartungen bei dann höherer Krankheitsanfälligkeit an.
o. A. [N. S.]: Sterbetafel. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Zitationshilfe
„Beitragserhöhung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitragserh%C3%B6hung>, abgerufen am 09.04.2020.

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