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Beitragsfreiheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Bei-trags-frei-heit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

das Entbundensein von der Pflicht, Beiträge zu zahlen

Typische Verbindungen zu ›Beitragsfreiheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beitragsfreiheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beitragsfreiheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den ersten Jahren nach Gründung eines Unternehmens könnte für sie Beitragsfreiheit gelten. [Die Zeit, 02.10.2012 (online)]
Es müsste uns also wesentlich mehr Geld wert sein, als nur die Beitragsfreiheit abzusichern. [Die Zeit, 19.02.2007, Nr. 08]
Allerdings erscheint es gerechtfertigt, die Beitragsfreiheit nicht erwerbstätiger Ehegatten, die nicht gleichzeitig Kinder zu versorgen haben, zu beseitigen. [Süddeutsche Zeitung, 01.12.1997]
Mit der Beitragsfreiheit soll garantiert werden, dass gerade Mütter wieder rascher in den Beruf zurückkehren können. [Die Zeit, 15.06.2013 (online)]
Für die drei Kindergartenjahre wird dort bis 2011 schrittweise Beitragsfreiheit eingeführt. [Die Zeit, 17.05.2010, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Beitragsfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitragsfreiheit>.

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