Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beitragsmarke, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beitragsmarke · Nominativ Plural: Beitragsmarken
Aussprache 
Worttrennung Bei-trags-mar-ke
Wortzerlegung Beitrag Marke
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die Beitragsmarke ins Mitgliedsbuch einkleben

Verwendungsbeispiele für ›Beitragsmarke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Postanstalten halfen diese alten Beitragsmarken noch zum Verkauf bereit. [Die Zeit, 28.11.1957, Nr. 48]
Der Trend zeige klar unter die Beitragsmarke von 14 Prozent. [Süddeutsche Zeitung, 21.08.2004]
Doch 1982 verpflichtete der Staat die Firmen dazu, die Gewerkschaftsarbeit im Betrieb mitzufinanzieren, der Verkauf der Beitragsmarken wurde unwichtig. [Die Zeit, 12.04.2010, Nr. 15]
Vater Karl kam für neun Monate ins Gefängnis, Bruder Heinz wegen ein paar Beitragsmarken des Arbeitersportvereins für die doppelte Zeit. [Der Tagesspiegel, 29.03.2001]
Danach befinden brave Funktionäre, die bislang in Vereinen Beitragsmarken verteilten, plötzlich über Millionenbeträge, die auf dem weltweiten Tennismarkt zu verdienen sind. [Die Zeit, 25.11.2002 (online)]
Zitationshilfe
„Beitragsmarke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitragsmarke>.

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