Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beitreibung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beitreibung · Nominativ Plural: Beitreibungen
Aussprache  [ˈbaɪ̯tʀaɪ̯bʊŋ]
Worttrennung Bei-trei-bung
Wortzerlegung beitreiben -ung

Typische Verbindungen zu ›Beitreibung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beitreibung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beitreibung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das gilt für die erste Mahnung ebenso wie für die gerichtlichen Beitreibung. [Die Welt, 22.02.2000]
Mit der Beitreibung der rückständigen Steuern geraten Bund und Länder zusehends ins Hintertreffen. [Die Zeit, 02.08.1974, Nr. 32]
Athen dagegen gab keines seiner Rechte auf und war unerbittlich in der Beitreibung der Rückstände. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23816]
Der hat seinen Posten im Lufthansa‑Vorstand verloren und viel Zeit, sich um die Beitreibung der versprochenen 15 bis 30 Sponsor‑Millionen pro Jahr zu kümmern. [Süddeutsche Zeitung, 13.11.1998]
Dazu gehört insbesondere das Mahnwesen sowie die Beitreibung von Forderungen. [Süddeutsche Zeitung, 24.03.2001]
Zitationshilfe
„Beitreibung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitreibung>.

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