Beitreibung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBei-trei-bung (computergeneriert)
Wortzerlegungbeitreiben-ung

Typische Verbindungen zu ›Beitreibung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beitreibung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beitreibung‹

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Das gilt für die erste Mahnung ebenso wie für die gerichtlichen Beitreibung.
Die Welt, 22.02.2000
Mit der Beitreibung der rückständigen Steuern geraten Bund und Länder zusehends ins Hintertreffen.
Die Zeit, 02.08.1974, Nr. 32
Athen dagegen gab keines seiner Rechte auf und war unerbittlich in der Beitreibung der Rückstände.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23816
Durch Landesrecht kann Verfahren und Zuständigkeit für Einziehung und Beitreibung abweichend geregelt werden.
o. A.: Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Sie übernahmen nicht die Erhebung und Beitreibung von Steuern, die Hauptaufgaben des Finanzministeriums, obwohl es vernünftiger gewesen wäre, wenn sie es getan hätten.
Mote, F. W.: China von der Sung-Dynastie bis zur Ch'ing-Dynastie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2706
Zitationshilfe
„Beitreibung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beitreibung>, abgerufen am 30.03.2020.

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