Bekanntheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-kannt-heit
Grundform bekannt
Wortbildung  mit ›Bekanntheit‹ als Erstglied: ↗Bekanntheitsgrad  ·  mit ›Bekanntheit‹ als Letztglied: ↗Markenbekanntheit

Thesaurus

Synonymgruppe
Bekanntheit · ↗Prominenz
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Bekanntheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bekanntheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bekanntheit‹

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Er nutzt seine Bekanntheit aber leider nicht dazu, Gräben zuzuschütten, sondern er reißt sie auf », urteilte Zwanziger.
Die Zeit, 11.11.2012 (online)
Diese Bekanntheit allerdings gefiel ihm selbst, eher schüchtern, nicht unbedingt.
Der Tagesspiegel, 20.04.2001
Noch heute erfreut sie sich, 1921 erstmals in Buchform erschienen, in Tschechien großer Bekanntheit.
Fath, Rolf: Personen - T. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 21330
An Entscheidungspunkten geringer Bekanntheit wird eine große Zahl verfügbarer Verhaltensweisen zum Durchmustern von Situationsdetails aufgewendet.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 384
Sachlich-objektive Möglichkeit bezeichnet derart allemal einen Gradzustand der wissenschaftlich-objektiven Begründetheit gemäß der unvollständigen wissenschaftlichen Bekanntheit der sachlich vorliegenden Bedingungen.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 1, Berlin: Aufbau-Verl. 1954, S. 239
Zitationshilfe
„Bekanntheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekanntheit>, abgerufen am 26.09.2020.

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