Bekanntheitsgrad, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bekanntheitsgrad(e)s
WorttrennungBe-kannt-heits-grad

Typische Verbindungen
computergeneriert

Attraktivität Image Marke Markennamen Popularität Reputation Steigerung Sympathiewert Wertschätzung beachtlich beiliegen bundesweit enorm erhöhen erlangen erreicht erworben genießen gering gesteigert gestiegen gewiss hoch mangelnd mehren schnellen steigern vergrößern verhelfen überregional

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bekanntheitsgrad‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn der Erfolg hängt hier in erster Linie vom internationalen Bekanntheitsgrad ab.
Die Welt, 12.11.2003
Nicht umsonst bemühen sich zur Zeit alle drei, ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Die Zeit, 14.11.1986, Nr. 47
Der Underberg hatte in jenen Jahren einen fast hundertprozentigen Bekanntheitsgrad.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 366
Mit volksnahen Forderungen verschaffte sie sich gerade unter Jungwählern schnell einen hohen Bekanntheitsgrad.
o. A. [jse]: Ny Demokrati. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Hersteller oder Händler vertrauen in diesen Fällen auf den hohen Bekanntheitsgrad eines Arzneimittels; sie versprechen sich schon von der bloßen Namenserwähnung einen Werbeeffekt durch Wiedererkennen.
o. A. [ker.]: Erinnerungswerbung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1982]
Zitationshilfe
„Bekanntheitsgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekanntheitsgrad>, abgerufen am 22.10.2019.

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