Bekenntnisbuch

WorttrennungBe-kennt-nis-buch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Buch, in dem eine Weltanschauung, ein Glaube bezeugt wird

Verwendungsbeispiele für ›Bekenntnisbuch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dennoch ist mehr herausgekommen als das Bekenntnisbuch eines Kenners, der warnen will.
Die Zeit, 23.03.1984, Nr. 13
Unter den Gesamtdarstellungen Luthers ist Ritters Bekenntnisbuch (2267) durch den starken nationalen Ton, aber zugleich durch Erfassen des religiösen Luther charakterisiert.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 405
Die Verbreitung von Hitlers Bekenntnisbuch ist bei uns strafbewehrt, der öffentliche Vortrag seiner Gedanken ist es nicht.
Die Welt, 18.08.2003
Auch die Bekenntnisbücher von Boris Becker, Oliver Kahn und Heino sind nicht arm an unfreiwilliger Komik.
Der Tagesspiegel, 08.02.2005
Mit der Praxis, durch ein Bekenntnisbuch den eigenen Standpunkt zu umschreiben, hatte das Luthertum in der »Confessio Augustana« den Anfang gemacht.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7655
Zitationshilfe
„Bekenntnisbuch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekenntnisbuch>, abgerufen am 06.04.2020.

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