Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bekenntnisgemeinschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bekenntnisgemeinschaft · Nominativ Plural: Bekenntnisgemeinschaften
Worttrennung Be-kennt-nis-ge-mein-schaft

Verwendungsbeispiele für ›Bekenntnisgemeinschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Sinn dieser Klage ist unsere heutige kleine Bulle ein Stück innerer Bekenntnisgemeinschaft. [Süddeutsche Zeitung, 08.05.1996]
Bekenntnisgemeinschaften hingegen sind schon im Ansatz exklusiv und parteiisch; ihre Bekenntnisse zeigen nach innen Übereinstimmung an, nach außen aber klare Unterscheidungen. [Die Zeit, 25.12.1995, Nr. 52]
Sie sind eine Bekenntnisgemeinschaft, treffen sich eigens in einem Hause zu Gebet, Schriftlesung, Sakramentenempfang und anderem christlichem Werk. [Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7144]
Er warf der Koalition vor, nicht nur die Islamische Föderation, sondern alle Religions‑ und Bekenntnisgemeinschaften aus den Schulen verdrängen zu wollen. [Die Welt, 26.03.2005]
Er warf der Berliner Regierungskoalition vor, nicht nur die Islamische Föderation, sondern gleich alle Religions‑ und Bekenntnisgemeinschaften aus den Schulen verdrängen zu wollen. [Der Tagesspiegel, 27.03.2005]
Zitationshilfe
„Bekenntnisgemeinschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekenntnisgemeinschaft>.

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