Bekenntnisschrift, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bekenntnisschrift · Nominativ Plural: Bekenntnisschriften
Aussprache 
Worttrennung Be-kennt-nis-schrift
Wortzerlegung BekenntnisSchrift

Typische Verbindungen zu ›Bekenntnisschrift‹

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Verwendungsbeispiele für ›Bekenntnisschrift‹

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In einer rechtfertigenden »Bekenntnisschrift« rief er auf zum heroischen Kampf aus Gründen der Ehre.
Die Zeit, 05.07.2010, Nr. 27
Die Verwerfungen der lutherischen Bekenntnisschriften treffen nicht die in dieser Erklärung vorgelegte Lehre der römisch-katholischen Kirche.
Die Welt, 05.06.1999
Die Lehre vom allgemeinen Priestertum findet in den Bekenntnisschriften keinen Platz.
Gensichen, H.-W.: Luthertum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 24081
Darin wirft er Melanchthon vor, er verfälsche die Bekenntnisschriften, um eine allen zusagende Lehre zu schaffen.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7478
Das Plädoyer zugunsten der Entwicklungspolitik wird in keinem programmatischen Papier einer Partei fehlen, wird in keiner Bekenntnisschrift einer Kirche ausgelassen werden.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.1997
Zitationshilfe
„Bekenntnisschrift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekenntnisschrift>, abgerufen am 22.06.2021.

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