Bekenntnissynode, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bekenntnissynode · Nominativ Plural: Bekenntnissynoden
Aussprache
WorttrennungBe-kennt-nis-sy-no-de · Be-kennt-nis-syn-ode

Typische Verbindungen zu ›Bekenntnissynode‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bekenntnissynode‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bekenntnissynode‹

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Im Oktober 1943 brandmarkte auch die altpreußische Bekenntnissynode die Mordtaten des Regimes.
Nowak, Kurt: Kirche und Religion. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 606
Mit der Bekenntnissynode von Barmen protestierten alle Widerstand leistenden Gruppen in der evangelischen Kirche gegen die Unterwanderung der Kirche und gegen den Allmachtsanspruch Hitlers.
Der Tagesspiegel, 29.05.2004
Die in Berlin tagende Bekenntnissynode der evangelischen Kirche protestiert in einer Botschaft an Hitler gegen die Reichskirchenregierung Müllers.
o. A.: 1934. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 21337
Unter Führung von Heinz Kloppenburg entstand im Kirchenkampf ein o.er Pfarrernotbund mit eigener Bekenntnissynode.
Lübbing, H.: Oldenburg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 14009
Spätestens seit der Banner Bekenntnissynode im Mai 1934 findet der Kaiserliche Kommandant im Schweizer Demokraten Karl Barth seinen kommandierenden Admiral.
Die Zeit, 20.01.1992, Nr. 03
Zitationshilfe
„Bekenntnissynode“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekenntnissynode>, abgerufen am 06.04.2020.

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