Beklagen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungBe-kla-gen
Grundformbeklagen
Wortbildung mit ›Beklagen‹ als Erstglied: ↗beklagenswert · ↗beklagenswürdig
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von beklagen

Verwendungsbeispiele für ›Beklagen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch dem könne man nur argumentativ begegnen und nicht durch ein Ritual des Bedauerns und Beklagens, meint Rau.
Süddeutsche Zeitung, 03.05.2000
Ein konservatives Wertegerüst kann man jedenfalls nicht durch Beklagen, es fehle, herbeireden.
Die Zeit, 28.12.2009 (online)
Das Beklagen des staatlichen Versagens lenkt nur von der dringlichen Diskussion über den Zustand unserer Gesellschaft ab.
Die Zeit, 17.07.2000, Nr. 29
Das Beklagen eines möglichen Unterganges ist kein Mittel gegen den Untergang, wohl aber der Überlebenswille, die Analyse des Gefahrenpotenzials und das Ausloten von kreativen Rettungsstrukturen.
Die Welt, 16.05.2002
Inzwischen pendelt die Diskussion um EDV-Gastarbeiter zwischen Beklagen der Bildungsmisere und Begeisterung für das Hightech-Jobwunder in Deutschland.
C't, 2000, Nr. 6
Zitationshilfe
„Beklagen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beklagen>, abgerufen am 10.04.2020.

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