Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bekrönung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bekrönung · Nominativ Plural: Bekrönungen
Aussprache 
Worttrennung Be-krö-nung
eWDG

Bedeutung

das Bekrönende, der krönende Abschluss
Beispiele:
die Bekrönung eines Portales
eine Schatulle, ein Schrank mit einer Bekrönung
Über den schwarzen Baumwipfeln aber silhouettieren sich … die wundervollen Linien phantastischer Steinfirste, bronzener Viergespanne, marmorner Götter und vergoldeter Bekrönungen [ Hofmannsth.ProsaI 217]

Typische Verbindungen zu ›Bekrönung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bekrönung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bekrönung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Über die angemessene Bekrönung für das Parlament des wiedervereinigten Deutschlands wurde heftig gestritten. [Die Welt, 19.04.1999]
Die Bekrönung, die einst ABM‑Kräfte rekonstruierten, sei nicht denkmalgerecht bearbeitet worden. [Der Tagesspiegel, 02.06.2004]
Eine weitere Veränderung hängt mit der Neuaufstellung der Statue als Bekrönung eines Tempels im Hofgarten zusammen. [o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 24624]
Obere Bekrönung ist ein Figurenfries mit Szenen von der Knechtschaft in Ägypten. [Die Welt, 05.02.2000]
Die viel zitierte goldene Bekrönung seiner Staatskanzlei war dabei nur ein äußerliches Merkmal. [Die Welt, 18.09.1999]
Zitationshilfe
„Bekrönung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekr%C3%B6nung>.

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