Bekrönung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bekrönung · Nominativ Plural: Bekrönungen
Aussprache
WorttrennungBe-krö-nung
eWDG, 1967

Bedeutung

das Bekrönende, der krönende Abschluss
Beispiele:
die Bekrönung eines Portales
eine Schatulle, ein Schrank mit einer Bekrönung
Über den schwarzen Baumwipfeln aber silhouettieren sich ... die wundervollen Linien phantastischer Steinfirste, bronzener Viergespanne, marmorner Götter und vergoldeter Bekrönungen [Hofmannsth.ProsaI 217]

Verwendungsbeispiele für ›Bekrönung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Bekrönung, die einst ABM-Kräfte rekonstruierten, sei nicht denkmalgerecht bearbeitet worden.
Der Tagesspiegel, 02.06.2004
Über die angemessene Bekrönung für das Parlament des wiedervereinigten Deutschlands wurde heftig gestritten.
Die Welt, 19.04.1999
Eine weitere Veränderung hängt mit der Neuaufstellung der Statue als Bekrönung eines Tempels im Hofgarten zusammen.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 24624
Hier schließt das Kranzgesims nicht bloß die Fläche, sondern den ganzen Baublock als Bekrönung ab.
Gudenrath, Eduard: Geist und Gestalt in der Baukunst, Berlin: Oestergaard 1929, S. 180
Der verhältnismäßig kurze Hals endet über dem Wirbelkasten in einer Schnecke, einem Löwenköpfchen oder einer plattenartigen Bekrönung.
Krautwurst, Franz: Trumscheit. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1966], S. 34705
Zitationshilfe
„Bekrönung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bekr%C3%B6nung>, abgerufen am 30.03.2020.

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